Richtig wohnfühlen...

Eine Holzterrasse ist die Wellness-Oase in jedem Garten. Den wo lässt es sich angenehmer entspannen als auf einer Insel aus Bangkirai Teak, Douglasie, Kiefer oder Lärche?
In Ihrem HolzLand finden Sie die geeigneten Hölzer für Ihren Terrassenboden, widerstandsfähig und witterungsunempfindlich.
Wir beraten Sie gerne!
Beachten Sie bitte, dass Sie wegen des gleichmäßigen Quell- und Schwindverhaltens nur Hölzer einer Baumart einbauen, also z.B. keine Bangkirai-Bretter auf eine Unterkonstruktion aus Fichtenbalken verschrauben sollten.
Wenn Sie sich für einen Boden aus Holzdielen entscheiden, brauchen Sie weder ein Bett aus Magerbeton noch eine richtige Betonsohle, wie sie bei Fliesen und Naturstein unabdingbar ist.
Moderne Klickysteme machen das Verlegen von Parkett und Laminat einfach und schnell. Dennoch gibt es einige Punkte zu beachten. Hier geben wir Anregungen und Tipps. Lesen und beachten Sie in jedem Fall sorgfältig die Verlegeanleitung des jeweiligen Herstellers! Wichtig ist eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrundes! Der Untergrund muss sauber, trocken und absolut eben sein - Unebenheiten lassen sich mit Wasserwaage und Richtbrett aufspüren. Sie müssen vor dem Verlegen unbedingt mit Fließoder Nivellierspachtel ausgeglichen werden.
Den Untergrund vorbereiten
Strecken Sie mithilfe von Holzpfählen und einer Schnur die geplante Fläche Ihrer Terrasse ab.
So haben Sie die exakte Abessung der Arbeitsfloäche und können außerdem prüfen, ob die Größe für Ihre Gartenmöbel ausreicht

Schritt 2

Ebnen Sie den "gewachsenen Boden" so ein, daß er ein Gefälle (1%) von der Terasse weg in den Garten erhält. Entfernen Sie Steine und Unkraut. Beseitigen Sie Unebenheiten durch Auffüllen und Verdichten. Sollter der Boden nicht "gewachsen" sondern aufgeschüttet worden sein müssen Sie ein 30 cm tiefes Bett ausheben und mit Schotter, Splitt und Sand auffüllen, wobei jede einzelne La

Fundament anlegen

Bringen Sie ein Wurzelvlies aus, wie es beispielsweise auch für Gründächer benutzt wird. So haben Unkräuter keine Chance, eines schnellen Tages durch die Dielenfugen zu wachsen.

Schritt 4

Legen Sie nun das "Fundament" aus. Ideal geeignet sind Gehwegplatten aus Beton. Das durch die Dielenfugen ablaufende Regenwass kan den Platten wenig anhaben.
Die Platten sollten einen Abstand von etwa 60 cm zueinander haben, dait sich die Traghölzer des Terrassenbodens unter Belastung nicht durchbiegen können.

Schritt 5

Jetzt können die Tragbalken ausgelegt werden. Die Standard-Dimensionen betragen 45 x 70 m und 40 x 90 mm.
Due äußeren Balken an den Seiten so legen, dass sie bündig mit den Betonplatten abschliessen.
Wählen Sie die Balken in etwa doppelter Breite, damit die Schrauben später nicht zu nah am Ende der Dielenbretter sitzen und es zu "Endrissen" im Holz kommt.

Schritt 6

Die Verlegung der Terrassendielen erfolgt üblicherweise parallel zur Hauswand. So liegt das Rillenprofil der Dielenbretter quer zur Laufrichtung und verhindert das Ausrutschen auf nassem Holz. Richten Sie die Tragbalken rechtwinklig zur Hauswand und parallel zueinander aus. Achten Sie auf ein leichtes Gefälle von der Hauswand weg, damit Regenwasser vo Haus weg abfliessen kann. Kontrollieren Sie die Ausrichtung der Tragbalken mit der Wasserwaage. Falls nötig, Unebenheiten mit Hölzchen susgleichen.

Schritt 7

Bodendielen montieren
Beginnen Sie mit der Montage der Terrassendielen an der Hauswand. Achten Sie auf eine Dehnungsfuge von mind. 5 mm zur Fassade.
Die Terrassendielen werden it einem Fugenabstand von 10 mm zueinader ontiert damit Regenwasser ablaufen kann und sich keine Staunässe bildet.

Schritt 8

Tipp: Verwenden Sie zur Montage kleine Distanzklötzchen, um ein gleichmäßiges Fugenbild zu erhalten.
Spanngurte helfen bei der Fixierung und erleichtern das Verschrauben der Dielen.
Montage-Tipps
Bohren Sie alle Löcher vor dem Verschrauben vor. Reiben Sie die Bohrlöcher mit einem »Senker« aus, damit die Schraubenköpfe bündig im Holz versenkt werden können - vorstehende Schraubenköpfe bilden eine Verletzungsgefahr bei nackten Füßen! Zeichnen Sie die Position der Schrauben mit einem Bleisstift an, damit die Verschraubung eine gerade Linie ergibt.
1. Verwenden Sie am besten Tragbalken, die mit zwei V-Nuten versehen sind. Die Nuten verhindern Staunässe, Regenwasserr kann besser abfliessen.
2. Um unerbetene Nager fernzuhalten, empfiehlt sich das Einziehen eines feinmaschigen Kaninchendrahtes. Das obere Ende des Drahtes wird durch die Verschraubung zwischen Tragbalken und Diele fixiert, das untere Ende wird eingegraben.
Die Seitenflächen der Terrasse können Sie je nach Aufbauhöhe auf unterschiedliche Weise verblenden - z.B. mit Dielenbrettern oder mit passenden Holzpalisaden oder Rollbordern. Bodennahe Terrassen können mit Ziersteinen eingefasst werden.
Die ideale Pflege für Ihre Holzterrasse:
Zum Schutz vor Sonne und Regen, Wind und Wetter bietet Ihnen Ihr HolzLand die richtige Auswahl an geeigneten Holzschutzmitteln und Pflegeprodukten für die verschiedensten Holzarten. Wir beraten Sie gerne.
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